Roger Waters
Roger Waters
geboren 1943 wurde er als kreativer Kopf der Band Pink Floyd bekannt, die 1965 von den Studienfreunden Roger Waters, Richard Wright und Nick Manson zunächst unter dem Namen Sigma 6 und später zu Pink Floyd wurde. Anfang der 70iger Jahre entwickelte sich Roger Waters immer mehr zum Bandleader und hauptsächlichen Songlieferanten. Seit 1973 schrieb er, bis zu seinem Ausstieg Mitte der 1980er Jahre, alle Songtexte der Band. Auf seiner Idee basierte auch das erste Konzeptalbum der Gruppe, The Dark Side of the Moon, das 1973 mit Kompositionen von allen vier Mitgliedern erschien und zu einem Klassiker der Rockmusik avancierte. Es war ihre erste Veröffentlichung mit durchschlagendem Erfolg in den USA, dokumentiert durch Platz 1 in den Charts und eine erfolgreiche Tour, die den Superstarstatus der Band zementierte. Das Album hielt sich von 1973 bis 1988 740 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts: Ein bis heute ungeschlagener Rekord (diese Charts umfassen die Top 200-Alben und berücksichtigen nicht nur die Verkäufe, sondern auch die Radio-Einsätze). Es wird vermutet, dass die für diesen Rekord notwendigen Mehrfachkäufe auch dadurch zustande kamen, dass das Album aufgrund seiner außergewöhnlichen Klangqualität lange als Referenzalbum zum Test von High-End-Stereoanlagen diente und schon leichte Kratzer auf der Schallplatte audiophile Fans zu einem erneuten Kauf bewegten. Als das Album 1983 auf CD erschien, gab es eine erneute Flut von Käufen, die dann aber kontinuierlich abnahm, bis es schließlich aus den Billboard-Charts verschwand. Unsterblich wurde Waters mit der Veröffentlichung des Albums The Wall, dass sich über 30 Millionen mal verkaufte. Seine pessimistische Grundeinstellung prägte schon von Beginn an seine Musik und seine Texte.
Viele seiner persönlichen Erfahrungen verarbeitete er mit seiner Musik. Ende 1985 stieg Waters einseitig aus der Band aus, es folgte ein Rechtsstreit um die Rechte für Pink Floyd, den Waters allerdings verlor. In diesem Jahr kehrt Waters mit seiner legendären The Wall Tour zurück auf die deutschen Bühnen.
geboren 1943 wurde er als kreativer Kopf der Band Pink Floyd bekannt, die 1965 von den Studienfreunden Roger Waters, Richard Wright und Nick Manson zunächst unter dem Namen Sigma 6 und später zu Pink Floyd wurde. Anfang der 70iger Jahre entwickelte sich Roger Waters immer mehr zum Bandleader und hauptsächlichen Songlieferanten. Seit 1973 schrieb er, bis zu seinem Ausstieg Mitte der 1980er Jahre, alle Songtexte der Band. Auf seiner Idee basierte auch das erste Konzeptalbum der Gruppe, The Dark Side of the Moon, das 1973 mit Kompositionen von allen vier Mitgliedern erschien und zu einem Klassiker der Rockmusik avancierte. Es war ihre erste Veröffentlichung mit durchschlagendem Erfolg in den USA, dokumentiert durch Platz 1 in den Charts und eine erfolgreiche Tour, die den Superstarstatus der Band zementierte. Das Album hielt sich von 1973 bis 1988 740 Wochen in den amerikanischen Billboard-Charts: Ein bis heute ungeschlagener Rekord (diese Charts umfassen die Top 200-Alben und berücksichtigen nicht nur die Verkäufe, sondern auch die Radio-Einsätze). Es wird vermutet, dass die für diesen Rekord notwendigen Mehrfachkäufe auch dadurch zustande kamen, dass das Album aufgrund seiner außergewöhnlichen Klangqualität lange als Referenzalbum zum Test von High-End-Stereoanlagen diente und schon leichte Kratzer auf der Schallplatte audiophile Fans zu einem erneuten Kauf bewegten. Als das Album 1983 auf CD erschien, gab es eine erneute Flut von Käufen, die dann aber kontinuierlich abnahm, bis es schließlich aus den Billboard-Charts verschwand. Unsterblich wurde Waters mit der Veröffentlichung des Albums The Wall, dass sich über 30 Millionen mal verkaufte. Seine pessimistische Grundeinstellung prägte schon von Beginn an seine Musik und seine Texte.
Viele seiner persönlichen Erfahrungen verarbeitete er mit seiner Musik. Ende 1985 stieg Waters einseitig aus der Band aus, es folgte ein Rechtsstreit um die Rechte für Pink Floyd, den Waters allerdings verlor. In diesem Jahr kehrt Waters mit seiner legendären The Wall Tour zurück auf die deutschen Bühnen.
